Gästebuch

admin Februar 25th, 2010

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  • Comments(288)

288 Kommentare “Gästebuch”

  1. Susanne Lamprecht sagt:

    Hallo,

    seit fast 10 Monaten besuche ich deine Seite. Manchmal um Mut zu finden und Kraft zu geben. Meine Schwester Meike hatt am 23.12.15 einen Hirnstamm Infarkt und kämpft sich seitdem tapfer durchs Leben. Mühsam lernte sie wieder selbst zu atmen und kann winzige Portionen püriertes Essen zu sich nehmen. Sie war damaks 40 Jahre und ist Mutter zweier kleiner Kinder. Jetzt lebt sie mit einer 24 Stunden Betreuung bei meinen Eltern. Ich bin jeden Tag stolz auf sie und bewundere sie für ihre Kraft. Danke auch für deine Seite dadurch fühlt man sichnicht so alleine mit dieser Diagnose. Ich bewundere immer dein e tollen Bilder und tanke dadurch wieder Mut um Lebenswillen weitergeben zu können.

    Liebe Grüsse

  2. Marina Stähelin sagt:

    Liebe Frau Fronhoff, auf ihre Seite bin ich bei meinen Recherchen über den Locked-in-Syndrom gestossen. Ich bin Psychologin und Psychotherapeutin und habe einen Auftrag erhalten, wobei es um psychologische Hilfe per Mail handeln würde bei einem Patienten mit dem Syndrom. Danke für die Infos und Eindrücke welche sie aus Ihrem Leben geben. Vermutlich wäre eine Person mit ähnlichen Schwierigkeiten die beste Fachperson für diesen Patienten.
    Freundliche Grüsse und noch viel Kraft und Glück im Leben wünsche ich Ihnen.
    Marina Stähelin

  3. Julia Wilhelm sagt:

    Liebe Anama,

    ich bin durch Zufall auf Ihre Internetseite gekommen, da ich von meinem Studium aus eine Vorlesung über das Locked-in-Syndrom halten werde. Die aufgeschnappten Fakten von anderen Quellen machten mich ganz traurig und ließen mich nur denken „Was für ein schreckliches Schicksal!“. Dann kam ich auf Ihre Seite und mir sind Tränen in die Augen geschossen- Tränen aus Freude! Ihre Lebensfreude und Ihre Willensstärke sind beneidenswert. Das ist etwas, was Sie wohl den meisten Menschen auf der Welt voraushaben.
    Ich danke Ihnen für die Lebenseinstellung, die Sie an uns übermitteln. Mich persönlich hat es zum Nachdenken angeregt; darüber, dass das Leben schön ist, auch wenn man Schicksalsschläge erlitten hat.
    Wenn es Ihnen recht ist, würde ich gerne einen Teil dieses Gedankens in mein Referat einbauen, indem ich Sie unter dem Punkt „Gefühlseindrücke der Betroffenen“ bei der positiven Seite erwähne, um auch meinen Kommilitonen zu zeigen, wie glücklich man diese Einschränkung ausleben kann.
    Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft, Lebensfreude und alles Glück, was diese Welt aufbringen kann! Möge Gott seine Hand nie zu fest um Sie schließen :)
    Viele Liebe Grüße vom Bodensee,

    Julia

  4. Karo sagt:

    Hallo Anama,

    ich bin durch Zufall auf Deine Seite gestoßen, nachdem ich vor ca. 2 Jahren durch eine Folge der SOKO Leipzig und Schmetterling&Taucherglocke auf das LIS aufmerksam wurde und mich seitdem damit beschäftige.

    Neben den ganzen Infos und Links hat Deine Seite hat so viel Positives und regt zum Nachdenken an… ich muss mich dafür einfach bedanken.

    Zwei Dinge haben mich fasziniert: Zunächst ein Bild mit Dir und Deiner roten Katze, die um Dein Gesicht streift. So ein schöner, inniger Moment… Es hat mich nur berührt und an meine tote Mama und ihre alte Katze erinnert. Danke dafür!

    Und zum anderen hast Du in einem Beitrag geschildert, dass Du vieles nun mit Dir selbst ausmachst und Deine innere Ruhe gefunden hast. Wenn Du mir dazu noch ein paar Zeilen schreiben würdest, würde mich das sehr freuen.

    Ich wünsche Dir, dass Du Deinen starken Willen auch weiterhin durchsetzt und Dein Leben so gestalten kannst, wie Du es für Dich willst!

    Viele Grüße
    (Antwort würde mich wie gesagt freuen)

  5. Uwe und Christine sagt:

    Hallo Anama, wir wünschen Dir frohe Ostettage und hoffen, es jlappt bald mit einem Besuch von Dir bei uns. Alles Liebe und Grüße aus dem Ruhrpott Christine und Uwe

  6. Kaja sagt:

    Liebe Anama,

    ich finde es toll, dass du mit so vielen Tieren zusammenwohnst.

    Wir sprechen in der Schule gerade über Behinderung und freuen uns schon auf deinen Besuch. Meine Lehrerin sagt, wir müssen nur alle ganz gesund sein und du natürlich auch.

    Ich hoffe, es geht dir gut.

    Liebe Grüße
    Kaja (aus der 3 b im Luzerner Weg)

  7. Kerstin sagt:

    Hut ab! Ich bin zufällig auf deine Seite gestoßen und bin überwältigt, welch Lebensfreude deine Fotos transportieren! Ich war vor 2 Stunden beim Frisör und wie es immer so ist, ist es natürlich viel zu kurz und so weiter (wie immer!!) und ich war entsprechend etwas schlechter gelaunt, als an normalen Tagen. Ein Blick auf deine Bilder und diese sprudelnde Lebensenergie und Freude, zauberte mir ein Lächeln auf die Lippen, wie ich es nicht gedacht hätte!! Vielen Dank dafür, wenn man das mal so sagen darf! :-)

  8. René sagt:

    Hi Anama Kristin :)

    ich bin´s, René der dich das ein oder andere mal von A nach B befördert, und dich somit schon kennen gelernt hat :) !

    Ich bewundere deine Stärke, das weist du, wir beide UNTERHALTEN uns viel und sehr ausführlich und durchaus auch über Persönliches :)

    …du sagtest mir am Anfang wo ich dich das erste mal fuhr, das du es Super findest, das Ich dich verstehe und das dich leider nicht alle direct verstehen können/wollen, was ich nicht nachvollziehen kann da man dich gut versteht, grad wenn man auf Augenhöhe mit dir SPRICHT :)

    ICH FINDE ES SUPER UND ERSTAUNEND DAS DU TROTZ LIS, DEIN LÄCHELN NICHT VERLOREN HAST, DAS IST KAMPFGEIST & NICHT SELBSTVERSTÄNDLICH (DU weist, das ich vieles sehe in meinem Momentanen Beruf und es viel zu wenig Menschen gibt, die ihr Schicksal so Gut wie du Meistern)

    Du gabst mir, nach einem weiteren sehr netten Gespräch mit dir wo ich gern etwas mehr erfahren wollte über dich und das was dir erfahren ist, den Tip, mir deine Internet Seite mal an zu schauen :)
    DAS DU SOOO EIN “STAR”, bzw so present bist im Umgang mit deinem Handicap, hätte ich ehrlich gesagt nicht erwartet :D
    dies ist ein weiteres Zeichen von enormer Stärke :) ! und nun, weis ich schon viel mehr über Dich, was dir passierte, und über LIS.

    Ich werde mir jetzt weiterhin deine Seite durchlesen, und hier auf dem laufenden bleiben :)

    StayStrong :)

    Schönen Abend und bis demnächst mal wieder :)

    LG René

  9. Caroline Seume sagt:

    Liebe Anama,

    auch wenn wir uns nicht persönlich kennen, habe ich schon einiges Gutes von Nina über Sie gehört. Und heute haben Sie uns Konfekt geschenkt, das war sehr nett von Ihnen.

    Ich wünsche Ihnen einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

    Mit herzlichen Grüßen aus Karlsruhe,

    Caroline Seume

  10. Katrin sagt:

    Liebe Anama,
    hier kommt wieder einmal ein Lebenszeichen von mir. Ich war gerade auf deiner HP spazieren und sah deine aktuellen Bilder und die zwei Berichte (Zeitung und Schule). Ich freue mich dass es dir gut geht. So viel ist inzwischen wieder passiert, wir müssen mal wieder quatschen…
    Heute grüsse ich dich von Herzen und schicke dir warme Sonnenstrahlen aus dem Süden für die kalte Jahreszeit
    Katrin

  11. Sylvia sagt:

    Hallo Anama,

    es ist sehr hilfreich und auch beruhigend zugleich, dass es Menschen gibt, die sich mit Ihren Krankheiten und Handycaps auseinandersetzen und an die Öffentlichkeit wenden.

    Seit einem Jahr recherchiere ich intensivst im Internet, lese sämtliche Artikel, die zu finden sind. Schaue mir Filme an und versuche zu verstehen, was im Körper meines Bruders vorgeht.

    Reiner, 53jährig, leidenschaftlicher Motorrad- und Cabriofahrer, hatte vor einem Jahr einen Hirnstamminfarkt, beide Seiten sind betroffen. Davor hatte er ein dreiviertel Jahr lang massive Probleme, Kopfschmerzen bis zur Bewusstlosigkeit, Seh- Geh- und Sprachstörungen. Arztbesuche und Krankenhausaufenthalte haben nichts gebracht. Man hielt ihn schon für einen Simmulanten. Ein MRT wurde leider nie gemacht. Nach dem Infarkt wussten wir auch, warum. Diese Untersuchung ist zu teuer!

    Mittlerweile lebt mein Bruder in einer behindertengerechten Wohnung bei einer 1:1 Pflege, immer noch teilbeatmet mit Magensonde und Blasenkatheter. Es erwies sich als äusserst schwierig, Reiner im häuslichen Bereich zu pflegen. Logopäde, Ergo- und Physiotherapeuten, Hausarzt, Personal für den Katheterwechsel, Zahnarzt, Wundmanager, Podologen etc. zu finden, die Hausbesuche durchführen. Seit 3 Monaten lebt er jetzt zuhause und jetzt steht ersteinmal alles. Er liegt zwar immer noch, mittlerweile seit einem Jahr, wird aber langsam mobilisiert.

    Wir als Familie hatten wenig Hoffnung und es gab in der Vergangenheit immer wieder Rückschläge. Aber, dank Deiner Seite, Deiner Artikel, Deiner Offenheit haben wir wieder Mut geschöpft, dass Reiner eines Tages auch in der Lage sein, Körperteile zu bewegen, zu lächeln oder mit uns zu kommunizieren.

    DANKE!

    Sylvia

  12. Hallo Anama

    Eben haben wir uns getroffen . Nelly hat sich losgerissen , als sie dich gesehen hat .
    Ich begegne dir und Momo jetzt schon seit ein paar Jahren und immer wieder bringt mich dein herzliches Lachen zum Strahlen !
    Bewundernswert , wie du dein Leben meisterst .
    Heute schienst du Fortschritte gemacht zu haben – du konntest dich länger und deutlicher mit mir unterhalten ! Das hat mich sehr gefreut .

    Die oben angegebene HP ist meine “Neue”
    Es gibt noch eine weitere , in der ich meine anderen Haustiere vorstelle – und natürlich auch Nelly eine eigene Seite hat !
    Vielleicht möchtest du da mal vorbei schauen : http://mewtoos-chaoten.beepworld.de/

    Ich wünsche dir weiterhin diesen Lebenswillen , Kraft und Zuversicht !
    Und hoffe du findest täglich mindestens einmal einen Grund so herzhaft zu lachen !

    Alles Liebe
    Gisi und Nelly

  13. Daniel sagt:

    Namaste liebe Anama:-)
    ich bin über deine Stellenausscheibung hier bei dir auf der Seite gelandet und ich muss ehrlich zugeben,dass deine gesamte Geschichte und vor Allem dein jetziger Umgang mit dem momentanen Sein mich im Herzen berührte und immer noch berührt.Prompt bewarb ich mich und mal sehen ,ob wir uns auch mal irgendwann begegnen,was mich recht freuen würde:-)
    ich wünsche dir alles Liebe und Gute

    einen herzlichen Gruss

    Angladech (Daniel)

  14. Sabrina Dietz sagt:

    Liebe Anama,

    ich bin Krankenschwester auf einer neurologischen Intensivstation und beim Recherchieren für meine Facharbeit auf deine Seite gestoßen. Ich finde deine Willensstärke und deine ganze Ausstrahlung wirklich wahnsinnig toll!!!
    Eine Frage…………wäre es möglich, dass ich dir ein paar Fragen (Interview) stellen dürfte? Ich möchte gerne eine Art Leitfaden für die Pflegenden auf der Intensivstation entwickeln, um für das Krankheitsbild zu sensibilisieren eine möglichst optimale Pflege der Patienten zu gewährleisten.
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. :)
    Ich wünsche dir tolle Fortschritte in deiner Rehabilitation und viel Ausdauer und Kraft dabei!!!

    Liebe Grüße und alles erdenklich Gute,
    Sabrina

  15. Johanna sagt:

    Liebe Anama,
    ich bin nur durch Zufall auf diese Seite gestoßen (während ich im Internet gesurfed bin) und bin ganz berührt von deinem Lachen und deiner offensichtlichen Stärke! Es gibt mir den Anstoß, selbst glücklicher im Alltag zu werden.
    Lieben Dank,
    Johanna

  16. Loreen sagt:

    Hallo Anama,

    du hast mir sehr viel mut gemacht mit deiner Webseite.ich bin selber mit meiner Familie vom LIS betroffen,mein Vater ist seid gut 2 Jahren vom LIS betroffen.Ich habe noch nie ein ähnliches Gefühl gefühlt.Ich habe noch nie so eine leere in mir gehabt.ich bin übrigens 23 Jahre alt und MAMA eines 6 Jährigen sohnes.Ich habe große Probleme damit zu begreifen das mein vater sich in diesem zustand befindet.Aber ich hoffe jeden Tag das mein Papa den Weg aus dem LIS findet.Auch dir wünsche ich weiterhin viel Lebensfreude,Glück und Gesundheit.
    Liebe Grüße
    Loreen

  17. bianca sagt:

    Liebe Anama,

    ich bin sehr berührt von deiner Geschichte und finde es wunderbar wie du dein Leben meisterst. Ich selbst habe seit wenigen Tagen einen LIS Betroffenen in meiner Familie: meine wunderschöne Cousine; sie ist 22 und derzeit auf der Intensivstation; wobei sie schon extubiert ist und wie zu erwarten ausser ihren Augen nichts bewegen kann. Wir leben in Österreich und ich bin erschrocken wie wenig Ressourcen uns dort zur verfügung stehen, die Ärzte haben sie jetzt schon aufgegeben. Ich bin selbst als Inetensivschwester tätig und kämpfe jeden Tag sie zu Forden soweit sie es zulassen. Ich werde ihr von dir und deiner Geschichte erzählen damit ich ihr Tränen ein wenig stillen kann. Wenn du mir Tipps geben könntest wie ich sie am besten unterstützen und fordern kann wäre ich sehr dankbar. Ich will und kann sie nicht aufgeben denn auch ihr Leben ist lebenswert!!!
    Schönen Tag und viel Kraft und Stärke für deinen weiteren Lebensweg
    bianca

  18. Siglinde sagt:

    Liebe Anama,

    ich habe Informationen zu Jean Dominique Bauby gesucht, der auch am “Locked-in-Syndrom” erkrankt war. Detailliertere Informationen über LIS haben mich auf Ihre Seite gebracht. Bewegt und voller Bewunderung habe ich gelesen, wie Sie seit Beginn Ihrer Krankheit Ihr Leben meistern. Das hat mich sehr berührt! Diese Seite werde ich mir als Lesezeichen speichern, damit ich des Öfteren vorbeischauen kann, um weiter über Ihre Fortschritte zu lesen. Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Liebe!

    Siglinde

    Hinter jedem Menschen steht ein großes Geheimnis, seine Geschichte, sein Weg, seine Umwege, diese Geheimnisse zu ergründen – das Geheimnis des Lebens überhaupt lohnt sich.
    Margot Bickel

  19. Jenny sagt:

    Hallo, ich bin heute bei den Recherchen zu meiner Facharbeit (für meine Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin) auf diese Seite gestoßen und wollte fragen, ob du mir ein kleines Interview geben könntest, welches ich in meine Facharbeit einfließen lassen würde.

    Mail: jennifer.krusche@hotmail.de

  20. Anne sagt:

    Hallo Anama!

    Ich bin heute durch Zufall auf deine Seite gestolpert und wollte mich nicht wegschleichen.
    Als ich noch zur Schule ging, hatte ich einen Brieffreund mit Locked-In-Syndrom. Ich habe den Austausch damals sehr genossen. Er war ein unglaublich charmanter, tiefsinniger und witziger Mensch. Leider brach irgendwann der Kontakt ab und meine Briefe kamen ungeöffnet zurück.
    Ich war sehr traurig darüber und es beschäftigt mich auch heute (über 10 Jahre später) noch. Heute musste ich wieder einmal an ihn denken und habe ein wenig zum Thema im Internet gegooglet, dabei bin ich auch auf deinen Blog gestoßen. Danke, dass du dir die Mühe machst, deine Gefühle und Erfahrungen hier mitzuteilen.
    Wir haben uns damals nicht übermäßig über die Krankheit an sich unterhalten, sondern eben über “Gott und die Welt”, alltägliches und philosophisches. (natürlich spielte das Locked-In-Syndrom darin auch eine Rolle, aber eben nicht vorrangig und nicht in allen Details) Daher fehlen mir auch einige “Fakten”, die mich nun, im Nachhinein interessiert hätten. So ist mir zum Beispiel aufgefallen, dass ich über sein Leben “davor” sehr wenig weiß, aber ich hatte den Eindruck, dass auch für ihn der Bruch zwischen seinen “beiden” Leben sehr stark war. Dass du ähnliches beschrieben hast, gibt mir mehr Sicherheit in meinem Gefühl.
    Ach, ich weiß gar nicht, ob dich das überhaupt interessiert, aber jedenfalls möchte ich dir danken. Deine Worte und deine Heiterkeit haben mir heute sehr geholfen.

  21. Gangotri sagt:

    Hallo Anama,

    diesmal über das Gästebuch,

    Osho beantwortet in dem Buch Truth Consciousness Bliss die Frage eines Behinderten Mannes ganz lieb.

    Somit erhältst Du jetzt eine Antwort auf meine eigene Frage. Vielleicht interessiert es dich ja.

    Gefunden in der Poona Library Stichwort handicapped.

    Liebe Grüße

    Gangotri

  22. Martin sagt:

    Hallo Anama, da ich hier im Gästebuch so nett angesprochen werde, hoffe ich, du verzeihst dass ich auch gleich duze ;)
    Wie in vielen anderen Posts hier habe auch ich durch die Schule erst vom Locked-In erfahren. (mache derzeit neben der Arbeit eine Ausbildung zum Heilerziehungspfleger) Habe dann etwas rumgegooglet und bin auf deiner Seite gelandet. Ich werde schon aufgrund der Seltenheit des LiS kaum Gelegenheit haben, jemanden kennenzulernen der davon “betroffen” ist.
    Deine Seite habe ich mit viel Freude durchgelesen und -geblättert und fühle mich nun auch verpflichtet dir bei soviel Mühe für die HP auch was zu hinterlassen ^.^
    Also lange Rede, kurzer Unsinn.
    Ich wünsch dir einen guten Rutsch und immer dran denken: rotzevoll gibt´s auch mit´m Rolli Punkte in Flensburg :P

  23. Christine sagt:

    Liebe Anama, wir wünschen Dir frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!
    Alles Liebe von Christine und Uwe

  24. Silke sagt:

    Hallo Anama,
    tolle Homepage.. deine Willensstärke ist echt Wahnsinn… und ich wünsche dir, dass du auch weiterhin so gute Fortschritte machen kannst.
    Ich hab vor 2 Jahren auf einer Neuro-Reha einen Jungen mit diesem Syndrom kennen gelernt.. er war noch in der Anfangsphase, konnte nicht atmen, schlucken, sich bewegen oder sonst was, außer mühsam mit den Augen zwinkern. Das war sehr beeindruckend und traurig, aber die Wochen REha haben ihm zumindest ein wenig schlucken wieder ermöglicht.
    Da lernt man echt das eigene Schicksal (Muskelschwund) zu akzeptieren und weiter zu kämpfen..aber ich seh es wie du.. Lachen ist die beste Medizin! Mach weiter so!!
    LG SIlke

  25. C.R. sagt:

    Liebe Anama, ich wünsche Dir einen tollen Frühling!
    Deine Fotos von der Ergo sind super!
    Alles Liebe,
    Christine

  26. Wirklich nicht leicht, dein momentanes Leben!

    Liebe Grüße + noch genug Kraft
    aus Nürnberg, Katja.

  27. Mattias sagt:

    ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
    ♥ Happy Birthday, liebe Anama ! ♥
    ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

  28. birgit sagt:

    Hallo Anama kristin,

    bin über Facebook gerade über deine HP gestolpert.
    Respekt vor Dir und Deiner wahnsinnigen Einstellung.
    Mach weiter so, verlier den Mut nicht.
    Es ist wert zu leben!!!!

    Mein Satz, auch für Dich:

    Leb dieses Leben positiv- lebend kommst Du eh nicht raus….g*

    Wünsch Dir morgen einen schönen Valentinstag und nur nette Menschen um Dich, die einen so tollen Menschen wie Dich lieben und ehren.

    Drückerle und innigst

    Birgit

  29. Elisa sagt:

    Liebe Anama,

    ich bin unglaublich beeindruckt von so viel Lebensmut! Finde deine Texte sehr bewegend und regen mich zum nachdenken an. Ich wünsche dir alles erdenklich gute und hoffe das du weiterhin so stetig kleine Schritte machen kannst!
    Die liebsten Grüße, Elisa

  30. C.R. sagt:

    Ach Anama,wie hast Du es geschafft, die Situation anzunehmen… Ich bin immer am Kämpfen…Auch dafür, dass alles besser wird…Oft bin ich einfach müde und leer…
    Kämpfen war bis jetzt das Motto in meinem Leben…
    Wie geht es anders…?
    Alles Liebe,Anama,von Christine

  31. Armin sagt:

    mmmh…mache grad die Fotos fertig und futter grad Deine Kekse (mit Milch)….*gnam gnam :)

  32. Irmgard sagt:

    Liebe Anama!
    anstatt Haare zu schneiden “stöbere” ich in deiner tollen Website herum! Da hat sich ja einiges geändert! Kompliment!! Du strahlst wie immer um die Wette!
    Danke für deine 2 Bilder und wie gesagt, geniesse den Altweibersommer noch!
    Sei herzlich umarmt Irmgard

  33. Hallo Anama,
    Ich habe sehr viel über dich und das Locked in Syntrom gelesen,was Natürlich einen Grund hat, da meine Schwester es ebenfalls hat. Ich würde so gerne ihr Helfen,Etwas gutes tun,aber ich weis Leider nicht was.Sie scheint immer so weit weg zu sein.
    Vielleicht kannst du mir ein paar Ratschläge geben?!
    Ich Würde mich freuen von dir zu hören.

    Ich Bewundere dich sehr.

    wünsche dir noch einen schönen Tag.

    Bye Tanja

  34. Sarah Prokopp sagt:

    Liebe Anama,

    ich verfolge die Spuren meines Vaters, heute bin ich auf E-mails von dir gestoßen.
    Ich glaube du warst für ihn eine Inspiration seines Lebens. Ich hoffe, dass deutest du jetzt nicht falsch.

    Ich finde es interessant zu sehen, dass dein Hund genauso heißt, wie die Schildkröte die mir mein Vater eines Tages schenkte.

    Erinnerung ist eine Form der Begegnung
    (Khalil Gibran)

    Liebe Grüße Sarah

  35. Miriam sagt:

    Liebe Anama,

    ich mache gerade eine Ausbildung zur Gesundheits und Krankenpflegerin.Wir nehmen gerade in Neurologie das Thema Infarkt durch.Sind so auf das Krankheitsbild Locked in Syndrom gekommen.Meine Dozentin hat von Ihrer Homepage erzählt.
    Ich finde es Bewundernswert wie Sie ihr Leben trotz der Krankheit leben.Sie sehen auf den Bildern sehr glücklich aus.Ich glaube Sie sind ein gutes Beispiel für andere Menschen ,die das selbe Schicksal haben.Und ich habe ein besseres Verständnis dafür bekommen und weiss nun noch besser auf meine Patienten einzugehen und verstehe deren Gefühle besser.
    Vielen Dank!
    Ich wünsche Ihnen alles gute und weiter so…

    Liebe Grüsse miri

  36. Ottmar Walz sagt:

    Vor ein paar Tagen wurde ich auf die Homepage “Locked-in-Syndrom” aufmerksam gemacht , und ich habe mit Interesse die Beiträge von Anama Fronhoff mir vorlesen lassen. Auch wenn die Ursache unserer beiden Locked-in-Syndrome völlig verschieden sind, habe ich in ihrer Schilderung, fast meinen eigenen Werdegang seit meinem Erstickungsunfall am 13.7.91 wieder erkannt. Damals war ich mit einem Kumpel zum Nürburgring gefahren, wo tags darauf ein Lkw-Rennen stattfinden sollte. Ich hatte mich aber noch am 13.7.91 einem Stück Grillfleisch verschluckt und war danach ins Koma gefallen. Die Alarmierung des Rettungswagens hatte ca. 15 Minuten gedauert .Und da der 1. Rettungswagen nicht für diesen Einsatz ausgestattet war musste ein 2. nachalarmiert werden .Nach der Erstversorgung im Krankenhaus in Adenau wurde ich dann nach Bad Neuenahr verlegt. Als meine Familienangehörigen am Montag in Bad Neuenahr eintrafen wurden sie offenbar als erstes nach Organspende gefragt. Da ich nicht auf
    der Intensivstation in Bad Neuenahr bleiben konnte, kam die Frage auf, wohin mit mir. Mein Frau hatte versucht, mich in einer Spezialklinik unterzubringen. Aber von überall kamen absagen. Das KKH Ludwigsburg musste mich schließlich nehmen, weil ich im Landkreis Ludwigsburg gewohnt habe. Meine beiden Kinder gingen damals noch in den Kindergarten. Ich war 35 und ein erfolgreicher Geschäftsmann. Als ich Anfang August 1991 im KKH Ludwigsburg aus dem Koma erwacht bin, war meine „Festplatte“ von meinem früheren Leben komplett gelöscht. Da meine Mutter mich jeden Tag im Krankenhaus besucht hatte, konnte nach und nach die Festplatte wieder gefüllt werden. Die Ärzte merkten auch, dass ich mich erinnerte. Die Kommunikation lief wie von Anama beschrieben ab. Mit Ja/nein-Abfrage, wobei bei mir die Augen zukneifen ja bedeutete und mit den Wimpern klimpern nein bedeutete. Anfang November ist eine Schwester auf die Idee gekommen, mir Buchstaben vorzusagen. Das war sofort ein voller Erfolg und die Sprengung meines Panzers. Natürlich dauerte es einige Tage bevor auch die andern Schwestern und Ärzte mit mir kommunizieren konnten. Bis dahin hatte Schwester Barbara alle Hände voll zu tun, das zu buchstabieren, was ich in den letzten 4 Monaten ich nicht losgeworden war. Und das war eine ganze Menge!
    Den 2. richtigen Schub gab es in der Reha in München-Bogenhausen als für mich meine Kommunikationshilfe entwickelt wurde, mit der ich übrigens auch diese e-mail schreibe. Anfangs bin ich wegen einem vermeintlich defekten Gaumensegel zu Mathias Vogel nach München-Bogenhausen gekommen. Nachdem feststand, dass mein Gaumensegel nur zeitweise nicht schliesst und ich auch bei geschlossenem Gaumensegel trotzdem nicht sprechen konnte, wurde es mit viel Logopädie probiert. Nachdem wir nach 4 Monaten lediglich einige Laute, die mit der Zungenspitze gebildet werden, herausgearbeitet hatten, meinte Herr Vogel, dass das wenig für die Kasse wäre und wir etwas anderes probieren müssten. Er habe mal einem Funker bei der Kriegsmarine einen Handschalter entwickelt, mit diesem diesem er nun einen PC steuern würde. Ich verwies auf meine verkrüppelten Hände, worauf Herr Vogel nur meinte, um die geeigneten Sensoren würden wir uns später kümmern. In den folgenden Wochen hatten wir sämtliche Sensorentypen ausprobiert. Und der zuverlässigste war ein Zungensensor. Die Kommunikationshilfe wurde sehr zum Ärger meiner Familie entwickelt. Mein Bruder rät mir heute noch zu einer öden Endlosschleife, obwohl ich jetzt mit einem Morsecode die Buchstaben direkt schreiben kann, ohne eine Endlosschleife anhören zu müssen und bei dem entsprechenden Buchstaben zu reagieren. Auch haben wir festgestellt, dass mein Atem nur für 2 Silben reicht und dann die unwillkürliche Atmung wieder einsetzt.
    Die Therapie in München-Bogenhausen ging damals von 15.10.92 – 28.1.94 und hatte mich ca. 200.000 DM eigenes Geld gekostet, weil ich für Hotel und Pflegepersonal selbst aufkommen musste. Zuguterletzt musste ich meine Kommunikationshilfe auch selber bezahlen. Das waren nochmals etwa 60000 DM. Und da das alles auf Kontokorrentkredit lief, wird niemand erstaunen, dass mir die Bank kurz vor Therapieende die Auszahlungen verweigerte. Nachdem das Hotel und die Pflegekräfte nicht mehr bezahlt werden konnten und die Krankenkasse auch nicht mehr für die Tagesklinik bezahlen wollte, musste ich am 28.1.94 die Heimreise antreten, auch wenn damals meine Kommunikationshilfe überhaupt noch nicht fertig war. Die Sensoren von den ersten beiden Mundstücken waren nicht speichelresistent, sodass diese Sensoren etwa alle 4 Monate ausgetauscht werden mussten. Im Jahr 96 sagte mir der Ingenieur, der meine Kommunikationshilfe gebaut hatte, nach der Reha-Messe, dass er da speichelresistente Sensoren gesehen habe. Also fuhren wir nach Aachen zur Firma oral-tec. Die Firma oral-tec bestand auf Vorkasse, weshalb ich mein Dollar-Guthaben zu einem extrem schlechten Wechselkurs transferieren musste. Wir einigten uns auf eine Funkgaumenplatte für 16.996 DM. Die Funkübertragung klappte dann nur über eine Distanz von etwa 30 cm. Ausserdem hatte sich meine Mutter eingemischt. Sie wollte eine Gaumenplatte, bei der von aussen nichts zu sehen ist. Beim alten Mundstück konnte ich mit gestreckter Zunge schreiben, was nun nicht mehr ging, und ich mich etwa ein halbes Jahr vergeblich abmühte, bevor ich den Vorbau daranbauen ließ, damit ich wieder mit gestreckter Zunge schreiben konnte. Das alles hat mein Geld aufgezehrt.
    in der Reha in Burgau hatte mir ein Mädel vom Recreation-Team das Buch “Schetterlinge und Taucherglocke” vorgelesen. Seitdem möchte ich quasi eine Fortsetzung zu diesem Buch schreiben, was mit PC-Unterstützung heutzutage alles möglich ist! Seit Ende der Osterferien läuft ein Ansinnen bei Prof. Bierbaumer bei der uni Tübingen, dass ich einen Doktoranden suche, der seine Promotion über meinen Fall schreiben möchte, bisher ohne Resonanz!
    Die Gefühle und Empfindungen die Anama beschreibt, kann ich gut nachempfinden. Das Meiste habe ich auch 1:1 – oder wenigstens fast – selbst auch erlebt.
    Auch ich hatte ein Motorrad,eine BMW 25/3, Bj. 55, nur ich kam fast nie zum Fahren damit. Mein Lieblingsbaby war zweifellos mein Camper!
    In 2 Dingen unterscheiden sich Anama und ich. Ich möchte keine Verantwortung für Haustiere übernehmen, hätte aber nichts gegen eine zuverlässige Partnerin einzuwenden. Ich bin seit 94 geschieden.
    Über Zuschriften und Reaktionen vom Forum würde ich mich sehr freuen.

    Viele liebe Grüsse

    Ottmar Walz

  37. marion sagt:

    Habe Dir eben als Medizinaepfelchen eine mail geschrieben.

  38. Armin sagt:

    Hi Anama,

    immer mal wieder denke an Dich und finde – wie heute – Deine für mich neue Homepage!

    Ich schicke Dir gaaanz liebe Grüße, fühl Dich fest gedrückt und geknutscht! Lust auf nen Kaffee? Mail mal wann es Dir gut passt, ok?

    liebe Grüße,
    Armin

  39. Christine sagt:

    Liebe Anama, ich wünsche Dir eine schöne Osterzeit mit Sonne,Wärme und ganz vielen netten Menschen um Dich.
    Licht und Liebe
    Christine

  40. angelika tracksdorf sagt:

    Hallo Anama,
    schon wieder ein paar Zeilen von mir. Dein erstes Frühlingsfoto ist sehr schön. Hoffen wir dass es bald wieder ganz warm wird und du so oft es geht an die frische Luft kommst. Ich möchte dir einfach mal wieder ein paar liebe Grüße da lassen. Ich schaue immer wieder in deine Seiten rein, schaue mir gerne deine schönen Tiere an und hoffe, dass dir dein treuer Begleiter MOMO so lange wie nur möglich erhalten bleibt. Ein wunderschöner Hund. Hab eine schöne Frühlings- und Osterzeit.
    Du bezauberst immer wieder mit deiner Ausstrahlung und Fröhlichkeit. Bewundernswert!!!!
    Liebe Grüße
    von Angelika

  41. cory sagt:

    Guten Tag
    Der Blog ist wirklich sehr interessant, ich mache die Krankenpföegeschule und schreibe meine Fachbereichsarbeit über das Locked in Syndrom… Möchte evetuell ein paar Emails mit einer betroffenen einfügen, wäre das möglich iHNEN dafür ein paar Frafen zu stellen?

    MFG

  42. Horam Manfred Dächert sagt:

    Hallo Anama,
    ich bin auf Deine Internetseite gestoßen durch Deine Anzeige für persönliche Assistenten. Ich finde es immer wieder spannend wie behinderte Menschen wie Du doch noch ein lebenswertes und selbstbestimmtes Leben gestalten können. Ich würde mich sehr freuen Dich kennen zu lernen und vielleicht wird ja auch eine Assistentenstelle daraus, denn danach Suche ich. Osho und Deva Premal und Mitten sind in meinem Leben sehr pressent und begleiten mich. Auch liebe ich Tiere. An dieser Stelle möchte ich meinen Dialog beenden und Dir noch eine ausführliche Bewerbung per Email zu senden.

    Swami Prem Kaviratj/ Horam Manfred Dächert

  43. Hi Anama!

    Ich bin ebenfalls vom Locked-in-Syndrom betroffen, hatte vor ziemlich genau 6 Jahren eine Basilaris-Thrombose. Nun hat mir meine Logopädin eine Kopie des kurzen Beitrags über dich, der kürzlich bei RTL lief, mitgegeben. Sie meinte, die Frau erinnere Sie ein wenig an mich, ich sei auch so positiv und würde so gerne lachen. Auch deine Art zu sprechen, ähnelt meiner. Ich finde übrigens, dass die Untertitel völlig unnötig sind! Man versteht doch alles!
    Ich möchte dir sagen, dass DU mich sehr beeindruckt hast! Ich glaube, dass du einen ähnlichen Weg wie ich gefunden hast, mit diesem Schicksal umzugehen. Schau doch mal auf meine Homepage!
    Ich wünsche dir auch weiterhin so viel Zufriedenheit :-), mach weiter so!

    Ganz liebe Grüße aus Tübingen,
    Carmen

  44. Sabine sagt:

    Liebe Anama,

    Habe deinen Bericht in RTL gesehen und möchte dir ein kleinen Gruß da lassen.
    Ich wünsche dir einen schönen Tag. Du hast eine sehr schöne HP,gefällt mir sehr.
    Ich wünsche dir alles alles gute und behalte deine Fröhlichkeit weiter.

    Ganz viele Grüße aus Wittenberge

    Sabine

  45. Stefanie sagt:

    Liebe Anama,
    ich mach egerade eine Ausbildung zur Logopädin und halte bald ein Referat über das Thema: Locked-In-Syndrom. Dabei bin ich auf Deine Seite gestoßen. Ich finde es faszinierend und überwältigend wie Du Dein Leben meisterst und eine unglaublich positive Austrahlung hast. Die meisten Dinge im Leben, vor allem materielle, können tatsächlich nicht ersetzen, was Gott möglich macht, wenn er Menschen in solche Grenzerfahrungen bringt, wie bei Dir. Manchmal erkennt man die wahren Schätze erst, wenn man alles verliert, was einem wichtig erscheint. Ich selbst habe mein Studium wegen einer langen Schreibblockade kurz vorm Examen abbrechen müssen, was für mich eine sehr schwere Entscheidung war, da Erfolg und Leistung bis dato essentiell für mich waren. Nun darf ich lernen, dass das nicht so ist und das mein persönlicher Wert als Mensch davon niemals abhängt. Ich denke, so ähnliche Erfahrungen hast du auch gemacht, oder? Wenn auch in einem ganz anderen Bereich.
    Ich wünsche Dir viel Segen, Ausdauer, weiterhin Mut und Kraft, Dein Leben zu meistern.
    Alles Gute!!!!
    Stefanie

  46. Frank Michel sagt:

    Hallo Anama,
    ich habe heute morgen bei RTL im Frühstücksfernsehen einen Bericht über Dich gesehen und es hat mich sehr berührt wie Du mit Deiner Situation umgehst.Ich finde es toll das Du so eine Super Austrahlung hast ……………..Dein Lachen steckt an.Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass sich Dein Gesundheitszustand weiterhin verbessert und das du für den täglichen Kampf belohnt wirst.Ich denke, viele Menschen wissen heute garnicht mehr, das es eben nicht selbstverständlich ist ,auf den eigenen Beinen schmerzfrei aus dem Bett aufzustehen. Weiterhin viel Krafft und Ausdauer ” Halt die Ohren steif”
    Gruß Frank aus Schwalmstadt

  47. Kathrin sagt:

    Guten Morgen Anama,

    ich habe soeben auf RTL einen kurzen Bericht über Sie/Dich gesehen und bin total überwältigt von der positiven Energie, die Sie/Du ausstrahlst. Dieses “fröhliche” Lächeln…ich bin beeindruckt!!!! Ich habe mich sofort an den Laptop begeben um meine Bewunderung für Ihren/Deinen Lebensmut hier mitzuteilen. Das war/ist mir gerade ein grosses Anliegen !!!

    Ich persönlich habe keine Verbindung zu dem “Locked-in-Syndrom”, bis auf, dass ich vor kurzem das Buch von Hera Lind – DER MANN, DER WIRKLICH LIEBTE, gelesen habe. Ich war so gefesselt von dem Buch, dass ich es innerhalb von 48 Stunden gelesen hatte. Ich beschäftige mich erst konkreter mit solch “bösen” Krankheiten, seit ca. 2 Jahren, seitdem ein Bekannter von mir an ALS erkrankt ist. Er ist erst 37 und die Krankheit ALS schreitet leider von Tag zu Tag voran. Ich denke sehr oft an Ihn, seine Frau und deren Familie/Freunde. Es gibt so schlimme Krankheiten, die sind den meisten “gesunden” Menschen gar nicht bekannt !!!!!!!!!!

    Was ich Ihnen/Dir eigentlich mit meinen kurzen Zeilen mitteilen möchte, ist, dass ich Ihnen/Dir von ganzen Herzen alles alles Gute für die Zukunft wünsche. Mit diesem Lächeln, was ich vorhin in dem Bericht auf RTL gesehen habe, strahlen Sie/Du mehr Energie aus, als manch ein anderer “ohne” diese schlimme Last. Sie haben/Du hast mich total verzaubert durch Deinen so positive Lebenseinstellung. ICH BIN BEGEISTERT….WEITER SO….BITTE !!!!

    alles alles Gute für Sie/Dich, so viel Kraft wie möglich und ganz viele liebe Grüsse aus Osnabrück, auch an Ihre/Deine hübschen “Fellgesichter” ;-)

    Kathrin

  48. Jennifer sagt:

    Liebe Anama,

    ich muss Dir jetzt einfach mal schreiben, nachdem ich heute Morgen auf RTL – Frühstücksfernsehen das erste mal auf Dich aufmerksam geworden bin…. mich bewegt Deine Geschichte zutiefst, aber das hast Du sicherlich schon zu oft gehört… bestimmt auch, das ich wirklich und wahrhaftig Deinen Überlebenswillen, Deine Ansteckende Fröhlichkeit und Lachen (obwohl auch Dir bestimmt nicht jeden Tag nach Lachen zumute ist) … Was mir besonders aufgefallen ist, wenn ich mich nicht total verschaut habe, ist der wunderschöne Glanz in Deinen Augen, wenn Du deinen Tri-Colour Collie anschaust und mit ihm unterwegs bist, spielst… mir hat mein Collie ( Typische “Lassie-Farbe, Hach, ich kanns schon fast nicht mehr hören, tägl. auf der Straße zu hören “Hey, guck mal, EIN Lassie – Oh ja, es gibt ja auchc soooo viele Lassies*smile* ) aber genau so fühle ich mich auch, wenn ich mir mein Fell auf vier Pfoten so anschaue, Chiaro heisst er übrigens wenn Du magst, schau ihn Dir mal auf stayfriends an, ich versuche, sofern Du es überhaupt magst, Dir eine Freundschaftsanfrage zu senden… ich habe ihn damals zu mir geholt, als mein allerbester Freund, diesen Einen, den man nur einmal in seinem Leben trifft, verloren habe.. und er hat mir die kraft gegeben, zusätzlich zu meinen anderen Problemen nicht ganz aufzugeben..denn das Leben ist schön, solange man Atmet !!! Ich wünsche Dir einen schönen Tag, ich würde mich wirklich freuen, wenn wir uns vielleicht ab und an mal schreiben würden…Alles erdenklich Liebe, Jennifer Jeuschenak

  49. Sarah sagt:

    Hallo Anama,
    habe gerade den Beitrag bei RTL “Punkt 12″ gesehen und wollte einfach mal liebe Grüße hierlassen. Finde es toll, wie du deinen Alltag meisterst. Hut ab. Weiter so

    Ganz liebe Grüße,
    Sarah

  50. Angelika sagt:

    Liebe Anama

    ich wünsche Dir am heutigen Abend alles alles Liebe und Gute, viel Glück und dass sich ein paar Wünsche für dich erfüllen. Natürlich, dass dir alles was dich bewegt und du dir vornimmst gelingen mag. Soll ich dir Gesundheit wünschen? Ja ich wünsche es dir von ganzem Herzen, zumindest immer wieder eine deutliche Besserung für deinen Zustand und dass du alles bewältigen kannst. Ich wünsche dir, Glück, Schaffenskraft, Lebensfreude, menschliche Wärme und viele liebe Menschen um dich herum. Einfach nur Besserung deiner gesamten Lebenssituation…. Liebe Grüße aus Niederbayern sendet dir

    Angelika

  51. Angelika sagt:

    Liebe Anama, ich wünsche Dir einen wunderschönen und stillen dritten Adventsausklang. Hoffe, du bist nach wie vor einigermaßen zufrieden und glücklich. Die Weihnachtszeit ist einerseits die Zeit der Stille und des Nachdenkens, aber auch (das merke ich in meinem Beruf) manchmal eine Zeit der Depressionen. Ich selber finde die Adventszeit einerseits hektisch, weil da so viele Feiern sind und so vieles zu besorgen und vorzubereiten ist. Mein jüngster Sohn ist schon 11 Jahre alt, aber immer noch voller Vorweihnachtsspannung. Andererseits versuche ich immer die Zeit auch in Ruhe und ohne Hektik zu genießen, was leider immer nur kurzzeitig gelingt. Heute ist wieder so ein Tag. Ein paar Lichter am Kranz, eine schöne Tasse Kaffee und Plätzchen und ein paar Weihnachtslieder mit der Zither spielen. So schön kann es auch einmal sein. Ich wünschte, ich könnte dir ein kleines Liedchen vorspielen….. Jedenfalls noch ein paar liebe Grüße aus Niederbayern von Angelika (hast mich immer mal wieder im Gästebuch)

  52. Gast sagt:

    Sie haben eine tolle Ausstrahlung!Unglaublich, wie Sie trotz einer schweren Krankheit so strahlen können!

  53. Kerstin sagt:

    Liebe Anama,

    was für ein schöner Name, was für ein ansteckendes Lachen! Ich bin Kerstin, wir haben vorhin telefoniert wegen der Assistentenstelle und nachdem ich mich jetzt in deine Homepage vertieft habe, bin ich noch neugieriger als vorher dich, Mimo & Co kennenzulernen ;o)) Ich werde morgen beim Yoga an dich denken!

    Ich freue mich auf Sonntag und wünsche Euch einen schönen Abend!

    Viele Grüße,
    Kerstin

  54. Christine sagt:

    Liebe Anama, nun schreiben wir uns schon eine ganze Weile , da will ich doch auch mal einen Gruß hier hinterlassen und Dir danken, dass Du mir immer wieder Mut machst! Ich hoffe, dass mein Schatz es schafft, so wie Du ins Leben zurückzukehren!Gestern haben wir per Buchstabentafel ein ganzes Kreuzworträtsel geschafft!Ich hoffe, dass viele Betroffene und deren Angehörige den Weg zu Dir finden, Du kannst ihnen so viel geben!Licht und Liebe für Dich, Christine

  55. Jana sagt:

    Hallo Anama!

    Durch Zufall bin ich auf diese Seite gestossen, und wurde von diesem Thema gefesselt. Ich bewundere den Mut und den Lebensmut mit dem Sie Ihrem Schicksal entgegentreten! Ich bin heute genau in dem Alter, in dem sich damals für Sie alles verändert hat und die Vorstellung, wie es ist sich in solch einer Situation zu befinden und diese zu bewältigen ist nahezu unmöglich. Ich hoffe, dass Sie weiter Ihren Weg mit einem Lächeln im Herz gehen!
    Ich wünsche Ihnen alles Gute!

  56. Christoph Püttmann sagt:

    hallo anama,
    leider kann ich die assistentenstelle nicht beginnen, da ich denke, daß es zu schwierig für mich ist.
    gruß christoph

  57. Birgit sagt:

    Liebe Frau Fronhoff,
    ich bin heute durch Zufall auf Ihre Seite gestossen. Ich arbeite selbst seit noch nicht allzu langer Zeit in der Experimentellen Schlaganfallforschung und gestern war in unserer Arbeitsgruppe das Thema Locked-In-Syndrom nach einem Hirnstamminfarkt aktuell. Und heute abend habe ich selbst mal ein bisschen gegoogelt….
    Ich bin überwältigt und beeindruckt von Ihrer Energie, das Leben zu meistern! Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft, Lebensfreude, Mut und Durchhaltevermögen mit Ihren “Lieben” an Ihrer Seite, die Ihnen jederzeit mit Tat und Kraft zur Seite stehen!
    Und am Montag morgen werde ich als Erstes in unseer Teambesprechung von Ihnen berichten!
    Viele Grüße
    Birgit

  58. Angelika sagt:

    Hallo Anama, schon wieder ein paar Zeilen von mir. Habe deinen Rehavortrag gelesen. Ist sehr interessant. Man kann nicht anders und muss dich immer wieder nur bewundern, über welchen Lebensmut du verfügst. Schön und mach einfach weiter so. Du hast so wunderschöne Tiere und dein Lebensmut gibt auch mir immer wieder Kraft, das Leben zu meistern. Als alleinerziehende Mutter nicht immer ganz leicht.
    Schönen Abend für dich. Mach’s gut und bleib so wie du bist.

    LG Angelika

  59. Lea sagt:

    Liebe Anama,

    ich bin eine Schülerin der 12 Klasse eines Gymnasiums die per Zufall auf Ihre Seite gestoßen ist. Vorige Woche haben wir eine Fortbildung gehabt, das sogenannte Philosophisches-Theologisches Forum. Es ging darum wie man mit in ethnischen Dilemmas die richtige Entscheidung trifft. Nun ist jeder Schüler verpflichtet eine Hausarbeitet zu verfassen, die ein ethnisches Dilemma thematisiert und man selbst anhand eines Beispiels entscheidet.

    Vor zwei Tagen bin ich nun, durch einen Spiegel-Artikel auf das Locked-in-Syndrom aufmerksam geworden. Ein Mensch, der im Koma liegt und durch Locked-in-Syndrom in seinem Körper eingeschlossen ist. Nun wird man mit der entscheidenden ethnischen Dilemma-Frage konfrontiert. Darf man Menschen mit Locked-in-Syndrom, die sich im Koma befinden, Mikroelektroden unter den Schädelknochen (folglich ohne seine Einwilligung) plazieren? Ist es ethnisch vertretbar, ihn ohne Einwilligung zu operieren, aber doch ihm helfen zu wollen aus seinen Mauern damit ein Stück weit ausbrechen zu können?

    Durch ihr Schicksal und ihr neuer Lebensmut, bin ich sehr begeistert daran mich in diesen Fall rein zu denken. Ich habe mich zum jetztigen Zeitpunkt schon in unzählige Bücher eingelesen, und bin begeistert von Ihren Fortschritten und Ihrem neuen Lebensmut! Noch nie habe ich so ein wundervoll ehrliches Lachen gesehen! Es ist erstaunlich schön mitanzusehen, wie Sie uns allen aufzeigen, was wirklich im Leben zählt und wofür es sich lohnt zu leben! Ich kann Sie nur ermutigen weiterso Ihren Lebensweg zu beschreiten und Ihnen dafür danken, dass Sie sich dafür bereit erklärt haben uns alle daran teilhaben zu lassen!

    Ganz liebe Grüße, Lea

  60. Angelika sagt:

    Liebe Anama,
    mal wieder ein paar liebe Grüße von mir. Ein schönes Wochenende für dich und verliere nach wie vor deinen Mut nicht, du bist ein sehr bewundernswerter Mensch und ich schaue immer wieder beeindruckt in deine Seite und verfolge dein Leben. Mach weiter so, es geht immer irgendwie vorwärts. Deinen schönen Hund habe ich mir als Hintergrundbild eingerichtet. Mach’s gut und bleib so stark wie du bist….
    Liebe Grüße
    Angelika

  61. Anette sagt:

    Liebe Frau Fronhoff

    Gestern habe ich einen Artikel über ihr Schicksal in der Zeitung gelesen und bin voller Bewunderung über ihre Stärke mit diesem Schicksal umzugehen.
    Ich wünsche ihnen für die Zukunft alles Gute, möge ihnen alles gelingen, was sie sich vornehmen.

    Liebe Grüße Anette

  62. Isolde sagt:

    Liebe Anama,

    es läuft gerade der Film im TV ” Schmetterling und Taucherglocke”, nach dem autobiografischen Bestseller von Jean-Dominique Bauby – er litt nach einem Gehirnschlag am Locked-in Syndrom.

    Daraufhin habe ich ein wenig im Internet recherchiert und bin auf Ihre Seite gestoßen. Ich finde es toll, wie sie das meistern, und wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und viel Freude.

    Viele Grüße,

    Isolde

  63. Robert sagt:

    Hallo Anama,

    habe heute Morgen auf dem Weg zur Arbeit im WDR 5 Radio einen Bericht über Dich gehört.

    Habe dann auf dem Parkplatz vor unserer Firma noch rege weitergehört und wäre beinahe noch zu spät

    gekommen! :-))

    Ich finde es sehr Beeindruckend mit wie viel Kraft und Optimismuß Du dein Leben meisterst.

    Da ich eher ein pessimistischer und oft auch melancholischer Mensch bin, habe ich während ich dir im

    Radio zuhörte zu mir selbst gesagt:,,man(n) was bin ich für ein Jammerlappen”!!

    Alle Achtung ,, du wirst noch so manch einem die Augen öffnen.

    Wünsche Dir und deinen Lieben eine gute Zeit..

    Liebe Grüße Robert.

  64. Sabine Henze sagt:

    Liebe Anama,
    heute morgen habe ich den Bericht über Sie in “Neugier genügt” vom WDR 5 gehört. Ich möchte Ihnen ganz herzlich zu Ihrer positiven Lebenseinstellung gratulieren. Mich haben Ihre Worte auch deshalb so gefreut, weil ich mich nicht mehr so allein gefühlt habe mit meiner Welt- und Lebenssicht: zu sehen, was noch möglich ist und nicht sich auf das konzentrieren, was nicht mehr geht.
    Ich selbst bin 61 Jahre jung und zum Glück kerngesund. Ich habe aber zwei Söhne (Lukas, 23 und Felix, 25 Jahre), die an juveniler Chorea Huntington erkrankt sind. Beide sind eben zwischenzeitlich sehr eingeschränkt, der jüngere sitzt komplett im Rollstuhl. Trotzdem genießen wir das Leben und haben viel Freude. Ich werde von vielen Menschen (leider auch von mir nahestehenden) für “verrückt” erklärt, wenn ich sage, es geht mir gut. Aber ich empfinde es so! Ich empfinde das Leben selbst als ein kostbares Geschenk, und ich bin nicht dazu bereit, auch nur einen einzigen Moment davon durch Schwermut zu vergeuden. Meine beiden Jungen und haben haben so viel Freude am Leben. Wir unternehmen viel – und vieles davon hätte ich schon allein aus Altersgründen nicht erlebt, wenn die beiden gesund wären und all das allein könnten, was junge Menschen so tun. Oder hätte ich “Oma” sonst Punkrockkonzerte besucht oder wäre auf einem Float der Loveparade in Dormund mit gefahren? Sicher nicht – und im Nachhinein weiß ich, dass mir viel Freude entgangen wäre. Ich denke, Sie werden das verstehen….
    Aus Ihren Worten konnte ich entnehmen, dass Sie – trotz allem – das Leben genießen. Wir drei tun das – schließlich haben wir nur das eine Leben und können es nicht umtauschen (wollen wir auch nicht!!).
    So grüße ich Sie ganz herzlich aus der Eifel
    Ihre
    Sabine Henze

  65. devarupa sagt:

    liebe anama,
    durch den online-satsang mit beloved SAMARPAN heute abend bin ich mit dir in berührung gekommen.
    ich habe dich durch deine website nun tief kennen lernen dürfen, auch die drei filmberichte sah ich mir an und mein herz öffnete sich unendlich tief.
    ( mich verbindet u.a. auch eine sehr familiäre betroffenheit: zwei geschwister starben an hirnblutungen… )
    deine innere freiheit nehme ich so stark wahr, sie erinnert mich an die flamme, von der samarpan heute sprach. ich empfinde, sie hat in mir eine flamme neu entfacht…
    dafür D A N K E ich dir von herzen!
    in verbunden – devarupa

  66. Angelika sagt:

    Liebe Anama,
    seit dem Bericht im Fernsehen ist schon eine Zeit vergangen. Ich schaue immer mal wieder in deine Seite. Kein Foto auf dem du nichst lachst und Lebensfreude zeigst. Ich bin auch im Pflegeberuf aber ich habe noch keinen so fröhlichen Menschen wie dich gesehen. Mach weiter so und mein großer Respekt gehört einer Frau die so tapfer und munter ist wie du. Ganz viele liebe Grüße an dich und natürlich an deine Therapeuten. Vor allem bewahre deine Fröhlichkeit und Ausstrahlung, das gibt dir Kraft und jeder noch so kleine Fortschritt ist ein Erfolg für dich. Du hast so wunderschöne und liebe Tiere, ich bewundere dich. Du zeigst der Welt wie unwichtig materielle Dinge sind, wie groß ein kleines Glück sein kann.

    Liebe Grüße aus Niederbayern von

    Angelika

  67. Miriam Berger sagt:

    hallo liebe anama!!!
    sehr schöne fotos, freue mich echt, dass es dir so gut geht!!!
    also lass es dir weiterhin gut gehen!! würde mich freuen dich auch bald wiederzusehen.
    bis dahin, alles liebe Miriam

  68. Marion sagt:

    Liebe Frau Fronhoff,

    ich freue mich mit Ihnen über den Fortschritt und wünsche Ihnen noch viele schöne Tage im Park!

    Liebe Grüße

    Marion

  69. Talia sagt:

    Liebe Anama,

    habe heute den Bericht über Dich im Fernsehen bei Mona Lisa gesehen. Ich habe in dem Moment eingeschaltet, als Du sagtest, dass Du endlich nach vergeblicher Suche Deine innere Freiheit gefunden hast. Der Satz hat mich sehr berührt und ich hatte sofort das Gefühl, dass dieser Satz für mich eine tiefere Bedeutung hat oder ich ihn anders verstanden habe, als (für) die meisten Zuschauer.

    Auch ich bin auf der Suche, schon einige Zeit, und wünsche mir nichts mehr, als mich selbst zu kennen bzw. zu realisieren. Die Sehnsucht danach zerreißt mich manchmal fast, aber das Spiel geht immer weiter und weiter…

    Ich habe vieles von Osho gelesen und war und bin sehr von ihm beeindruckt. Bevor ich aber Sannyas nehmen konnte, bin ich bei Karl Renz gelandet. Er ist seit vielen Jahre mein geliebter, spiritueller Leerer. Auch er ist ein Provokateur, wenn auch auf andere Art.

    Ich schreibe Dir diese Zeilen, weil mich der Filmbericht sehr berührt hat und ich eine Verbindung zu Dir fühle.

    Liebe Grüße vom Bodensee

    Talia

    PS: Hier noch für Dich ein kleines Video, das ich auf Youtube veröffentlicht habe, vielleicht gefällt es Dir…

    http://www.youtube.com/watch?v=liXQGYUMzEg

  70. Marion sagt:

    Sehr geehrte Frau Fronhoff,

    ich wünsche Ihnen einen schönen Tag.
    Ihr Strahlen inspiriert mich!

    Liebe Grüße

    Marion

  71. Manuela sagt:

    Liebe Anama,

    deine HP wird immer eindrucksvoller. Ich bin aber eigentlich hier, um mich noch einmal bei dir dafür zu bedanken, dass du mir heute meinen Tag erhellt hast.

    Das war so schön. :-)

    Eine traumhafte Nacht wünsch ich dir,
    Manuela.

  72. Marion sagt:

    Sehr geehrte Frau Fronhoff,

    ich habe mir erlaubt, Ihr Foto als Hintergrundbild zu nutzen.
    Es soll mich darin unterstützen, jeden Tag, jede Stunde, zu
    geniessen.
    Ich wünsche Ihnen nur das Beste!

    Ihre Marion

  73. Hallo Anama,

    ich bin durch Zufall (Gästebucheintrag auf einer anderen HP) auf Ihre Internetseite gestoßen, und habe Sie gleich auf dem Foto mit Ihrem strahlenden und fröhlichen Gesicht wieder erkannt, da ich auch den Fernsehbeitrag über Sie und Ihr Leben mit der Behinderung gesehen habe. Bei Ihnen hat man allerdings den Eindruck, sie haben gar keine Behinderung, denn Ihre Lebensfreude ist überdurchschnittlich hoch. Ich bin wirklich zutiefst beeindruckt, wie sie mit Ihrem Schicksal so lebensfroh und lebenslustig fertig werden.

    Mit Ihrer Art werden Sie sicher vielen Menschen mit irgendwelchen handicaps viel Mut geben.

    Viele Grüße aus dem Sauerland

  74. Roland Blumenhofen sagt:

    Hi Kristin
    Bin auf der Suche nach ehemaligen Krankenpflegekolleg/innen Köln-Holweide
    (1987-1990, wir waren im gleichen Kurs) über Deine Homepage gestolpert.
    Ich bin zunächst erschrocken, aber schnell auch fasziniert von Deinem Willen, Dein Leben zu meistern.
    Wenn Du Lust hast, melde Dich mal.
    Liebe Grüsse aus Zürich
    Roland

  75. Susanne (34) sagt:

    Liebe Anama Fronhoff,

    auch ich habe letzten Sonntag den Beitrag in Mona Lisa über Sie gesehen und bin ebenfalls sehr beeindruckt. Da bin ich nun seit mehreren Jahren auf dem “spirituellen Weg”, habe SOO viel ausprobiert und bin noch immer nicht ganz weg von meiner “depressiven Ader”, die mich immer wieder dazu verleitet, das Leben als nichtig und nicht-lebenswert zu betrachten – und als so mühsam… und dann ihr wunderschönes, strahlendes Gesicht im Fernsehen!! – das hat mir echt wieder so viel Zuversicht gegeben, dass es doch auch (dauerhaft) anders sein kann, dieses Leben. Und auch mir geht’s so, dass ich mich fast schon dafür schäme, in Anbetracht meines relativ gesunden Körpers, solche Gedanken und Gefühle zu haben. Ich bewundere Sie sehr. Würde mich sehr freuen, wenn Sie mir bei Gelegenheit ein paar Zeilen schreiben würden.

    Mit ganz herzlichen Grüßen aus der Nähe von Stuttgart

    Susanne

  76. tina sagt:

    hallo,
    habe heute das 2te mal den beitrag über ihr leben gesehen und bin wieder mal tief beeindruckt.
    was sie aus ihrem leben so machen finde ich unglaublich.
    ich habe laut der gesellschaft nur ein manko und das ist das dick sein.
    dieses “handicap” löst schon viel unruhe in der gesellschaft aus.
    mich würde interessieren ob sie ähnliche erfahrungen machen oder gemacht haben?
    mit freundlichen grüßen
    tina

  77. Caro sagt:

    Hallo Anama,

    ich habe gestern den Beitrag über Sie im TV gesehen und war zutiefst berührt. Nicht nur von Ihrer Aussage, daß Sie die Freiheit, die sie früher lang suchten, mittlerweile in Ihrem Inneren gefunden haben, sondern auch durch Ihre leuchtenden Augen und Ihre Ausstrahlung von Fröhlichkeit, Gelassenheit, Frieden, Kraft, Mut, Stärke … Ich hatte sofort den Eindruck, dass Sie ein total wertvoller, starker, inspirierender Mensch sind, den viele, jedoch besonders ich, gern zur Freundin hätten.

    Wäre schön, wenn wir in Kontakt und Austausch miteinander treten könnten.

    Viele herzliche Grüsse aus dem Rand von NRW
    von Caro (41J.)

  78. Yashoda Elke sagt:

    Liebe Anama ,
    kenn dich vom Satsang aus dem Kölner Stadtraum. Habe dich dort schon oft gesehen und nun
    dein Bericht gestern in Mona Lisa!
    Der hat mich zu tiefst berührt.
    Wunderbar wie du dein Leben meisterst.
    Liebste Grüße
    See you.

  79. Andrea sagt:

    Liebe Anama,

    überaus beeindruckend, wie Sie es schaffen glücklich zu sein. Es beschämt mich sehr, dass es Tage gibt an denen es mir nicht gelingt, obwohl meine Voraussetzungen objektiv gesehen die Besseren sind. Vielleicht verraten Sie mir mal Ihr Geheimnis?

    Herzliche Grüße!

  80. Florian sagt:

    Hallo Frau Fronhoff, toll dass Sie Ihr Leben mit dieser Behinderung so toll meistern, habe heute Ihren Bericht im Fernsehen gesehen, wie Sie schreiben hat Ihnen der Fernsehdreh viel Spass gemacht. Viele Grüsse und weiterhin Alles Gute für Sie. Florian aus München

  81. Pia sagt:

    hallo,
    ich habe ihre website durch zufall im internet gefunden.
    Ich mache gerade eine Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin. Bin gerade in meinem ersten Ausbildungsjahr. Wir machen gerade in der Schule verschiedene Referate. Mein Thema ist das Locked-In Syndrom und dazugehörige Hilfsmittel also Computer usw… Ich wollte fragen ob sie mir vielleicht einen guten Link schicken könnten oder irgednwelche anderen Tips geben könnten wo ich gut an informationen dazu rankomme!
    Lieben Gruß
    Pia

  82. Manuela sagt:

    Hi Anama,

    bin mal wieder auf deiner HP gelandet und muss sagen, dass es immer wieder interessant ist, hier zu stöbern.
    Ich werde mir den nächsten Filmbeitrag von MONA LiSA sicherlich anschauen.

    Schöne Grüße aus Koblenz
    Manuela

  83. Ellen sagt:

    hallo Sie Liebe!

    heute morgen haben Sie uns auf Ihre Homepage hingewiesen – da bin ich!

    Damit Sie mich zuordnen können – Im Park kennt man ja meist nur die Namen der Hunde – unsere lieben “Brückenbauer”:

    meine beiden Süßen sind Lola und Ben!

    Ich freu mich immer riesig Sie zu treffen! Möchte hier nicht weg-klicken ohne einen lieben Gruß zu hinterlassen!

    bis bald!
    Ellen

  84. sandrah reinsch sagt:

    Sehr geehrte Frau Fronhoff,
    ich habe vor einger Zeit den Beitrag über Sie in frau TV gesehen. Es ist sehr schwer mit Worten zu fassen wie enorm bewegend ich Ihr Leben und Ihre Art damit umzugehen finde, mmmhhh-ich versuche es trotzdem: Sie haben eine Ausstrahung und eine Kraft von denen wir uns alle eine Scheibe abschneiden sollten. Sie sind inspierierend, motivierend und haben einen Willen der absolut unglaublich ist. Ich glaube, dass man von Ihnen sehr viel lernen kann und dafür bedanke ich mich auch an dieser Stelle.

    Ich kann überhaupt nicht verstehen, wie jemand auf die geschmackslose Idee kommt Ihnen zu fragen ob Sie ihr Leben für lebenswert halten. Sieht man die Antwort nicht in Ihrer Ausstrahlung? Ich denke schon !!!!

    Sie sind wirklich ein Vorbild. Hut ab!

    Schöne Grüsse
    Sandrah Reinsch

  85. Petra Rieck-Liebke sagt:

    Hallo Frau Fronhoff,

    da ich Sie seit Tagen leider weder telefonisch (nur besetzt) noch per email (kommt stets zurück) erreichen kann, versuche ich diese Möglichkeit.

    Sie erinnern sich sicher an mich. Vor exakt zwei Jahren habe ich Sie besucht und einen Artikel über Sie in LISA und Glücksrevue plazieren können. Inzwischen habe ich auch andere Artikel und den Beitrag in Frau TV gesehen. Jetzt hat sich eine weitere Zeitschrift an meinen Artikel erinnert und würde ihn ggfs. gern veröffentlichen. Ich freue mich, wenn Sie sich bei mir melden.

    Liebe Grüße Petra Rieck-Liebke

  86. Dagmar Weistroffer sagt:

    Liebe Frau Fronhoff,
    ich möchte mich auf diesem Weg ganz herzlich bei ihnen und ihrem Assistenten für ihren Beitrag bei der Rehanova bedanken.
    Ich arbeite seit 7 Jahren als Krankenschwester mit und für Menschen mit ap. Syndrom und wurde durch ihren Beitrag ermutigt und motiviert, weiterhin zu glauben, dass auch diese Menschen, selbst wenn sie “klinisch” kein Locked-in-Syndrom haben, es “wert sind”,sie so anzunehmen, wie sie sind, die Hoffnung auf Veränderung und Verbesserung nicht auf zu geben und weiterhin u.a. nach einer passenden Kommunikationsmöglichkeit zu suchen.
    Ihnen wünsche ich weiterhin viel Lebensfreude, die schon alleine durch ihr fröhliches und ansteckendes Lachen vermittelt wird.
    Momo wünsche ich noch viele Jahre Vitalität und ihrem Betreuungsteam herzlichen Glückwunsch zu solch einer Chefin!

  87. Katja sagt:

    Liebe Anama,

    meine Meinung kennst du ja *zwinker*
    Ganz lieben Gruß aus der nähe von HH schickt dir Katja

  88. Kerstin sagt:

    Liebe Anama,

    ich bin froh, dich kennengelernt zu haben. Du hast eine Power, eine Kraft, eine Ausstrahlung, die steckt einen wirklich an. Ich bin mir sicher, du wirst noch viele Schritte gehen und noch viele Menschen durch deine wundervolle Art inspirieren.

    DANKE – dass du uns an deinem Leben so nah teilhaben lässt.

    Lieben Gruß,
    Kerstin

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